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Introducing Tour mit Chvrches, Young Galaxy, Mighty Oaks und Claire

chvrches

Chvrches

Fünf Städte, vier “Newcomer”-Bands (Chvrches, Young Galaxy, Mighty Oaks, Claire), mindestens eine davon aufgrund von Heavy-Rotation bereits im Superdupersensationsstatus (Chvrches) und deswegen auch irgendwie nur noch so halb Durchstarter (auch, da spätestens mit dem Prince-Vorband-Getöse der ganz riesengroße Maximaldurchbruch einsetzen wird), und: Eintritt frei.

Sprach also alles für das Intro-Fest gestern in Köln im Gebäude 9, das Claudia Bender und ich dann nachdem Christoph von Konzerttagebuch uns irgendwo in der langen Schlange aufgesammelt hatte auch aufgesucht haben.

Fazit: Gut organisiert, nicht brechend voll, absolut empfehlenswert, und ich verweise hier einfach nochmal auf Christophs Review, denn da steht alles wichtige drin (nur bei den Mighty Oaks war ich dann doch noch etwas euphorischer als er).

Wer es also in den anderen Städten noch einrichten kann: Unbedingt hingehen und sich vorher hier auf die Gästeliste setzen lassen.

Young Galaxy

Young Galaxy (c) Claudia Bender

Der beste Überraschungskracher auf dem Kölner Intro-Fest war übrigens wider Erwarten dann doch nicht wirklich Chvrches, sondern Young Galaxy. Irgendwas zwischen Editors und alten Pop-Classics – und ganz ganz großartig.

Die nächsten Termine (heute übrigens: München) fürs Intro-Fest sind dann noch:

14.05. Hamburg, Uebel & Gefährlich. Einlass 19.30, Beginn 20.00
15.05. Berlin, Lido. Einlass 19.00, Beginn 20.00
16.05. Frankfurt, Zoom. Einlass 19.30, Beginn 20.00

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Wunderbare Jahre!

The Wonder Years, Screenshot

The Wonder Years, Screenshot

Da hat irgendein nobler Mensch einfach mal alle Folgen “The Wonder Years” bei Youtube hochgeladen. Sie sind seit 2011 da oben und ich sehe es erst heute? Egal. Guckt solange es noch nicht dicht ist. Hier der erste Teil der ersten Folge und dann einfach dem weißen Kaninchen folgen. Weiterlesen

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How Animals Eat Their Food

“This must have been REALLY hard to film without laughing.”

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Ausgerechnet Schweden: Noah Sow feat. Nadia Shehadeh Mashup (Radio Gaga Audio)

Ausgerechnet Schweden

NOISEAUX & Shehadistan: Radio kills the Eurovision-Song-Contest-Star

Darauf wollte ich nochmal hingewiesen haben: Noah Sow und ich werden am 18. Mai die Live-Kommentierung des Eurovision-Song-Contest übernehmen, und zwar im Radio. Hier kommt die Packungsbeilage für auf die Schnelle: Gehe zum Beispiel auf die digitale Veranstaltungsankündigung, erfahre alle wichtigen Daten (Samstag, 18. Mai, Radio FSK 93.0 Hamburg und natürlich auch im Netz mit Livestream, ab 20 Uhr), gehe nicht über Los. Weiterlesen

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“Wunderbare Jahre” am Montag: Jack Arnolds Life

“Let me tell ya something, Kev… it’s not easy being a hero.” (Jack Arnold)

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Ausgewählte Nirvana-Cover

Flickr (c) Susan McGrane-Bur

Flickr (c) Susan McGrane-Bur

Anlässlich des heutigen Kurt-Cobain-Memorial-Days habe ich auf meinen anderen Kanälen schon alles geschrieben was ich so zu schreiben hatte, und zwar hier (für die Mädchenmannschaft) und hier (für JorZine), und eswegen gibt es an dieser Stelle einfach nur nochmal die besten Nirvana-Cover-Versionen. Weiterlesen

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Gesucht: Flaschenpost-Versenderinnen aus Rheda-Wiedenbrück

Juhu, ich kann was zu dem Flaschenpost-Hype (Maja und Anna: Verzweifelt gesucht!) von heute sagen! Ich komme nämlich nicht aus Berlin, sondern aus Rheda-Wiedenbrück. Auch, wenn ich mittlerweile in Bielefeld wohne.

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(c) N. Kathöfer

Rheda-Wiedenbrück ist eine Super-Stadt. Rheda-Wiedenbrück zeichnet sich aus durch den berühmten Pavillon an der Flora Westfalica (der auch als Versteckstätte für heimliche Raucher berühmt ist), die Kampfschwäne in derselben, den Schlosspark in Rheda (in dem auch die Geschwister Brontë hätten aufwachsen können), einem merkwürdigen Fahrgeschäft in der Wiedenbrücker Innenstadt (das bis heute die Kinder eigentlich gruseln statt erfreuen sollte), einer ausgesprochenen Rivalität zwischen Rhedaern und Wiedenbrückern (bei der jede_r mitmacht, ich auch), einer legendären Eisdiele (deren Vorplatz der Treffpunkt der “Who`s who”-People der Stadt ist), das wohl größte Schützenfest der Welt und einer vortrefflichen Imbissbude (die ihresgleichen sucht).

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(c) Ratskeller

Im Winter wird die Wiedenbrücker Innenstadt mit Lichterketten zugeklatscht, so dass man sich manchmal vorkommt wie in Stars Hollow, und auch unser Christkindlmarkt ist nicht von schlechten Eltern. Viele Leute, die krass berühmt sind, kommen aus Wiedenbrück, zum Beispiel der Kollege hier oder auch diese fesche Dame (letztere und ich teilten uns übrigens Anfang der 90er dienstags immer dieselbe strenge Klavierlehrerin).

(c) G. Schiedel

(c) G. Schiedel

Und dann haben wir noch die Ems. Auf der sind wir damals schon Kanu gefahren, haben dort geangelt (fast alle mit Schein!), oder einfach Wasserschlachten veranstaltet.

Und irgendwann mal haben zwei Mädchen eine Flaschenpost in die Ems geworfen. Und die Flaschenpost ist jetzt in Rheine bei Carsten angekommen. Und der will natürlich wissen, wo die herkommt. Und jetzt ist endlich mal wieder was los in unserer kleinen Stadt, und deswegen seid Ihr alle gefragt: Wer kennt Maja und/oder Anna?

Flaschenpost (c) C. Knäpper

Flaschenpost (c) C. Knäpper

 

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Didos “Girl Who Got Away”: Zuverlässig wie eine Kuscheldecke

Dido (c) Sony Music

Dido (c) Sony Music

März 2013 in Deutschland. Niemals enden wollende Minusgrade und Schnee, Schnee und noch mehr Schnee. Und ganz ehrlich, auch deswegen war ich froh als die neue Dido-Platte “Girl Who Got Away” bei mir eintrudelte. Vier Jahre musste man auf das neue Album warten, weil Florian Cloud de Bounevialle O’Malley Armstrong (damit hätte ich mich aber auch Dido genannt, alter Schwede) unverschämterweise in der Zwischenzeit eine Familie gegründet hat.

In der Zwischenzeit ist aber auch viel passiert. Vor allem, wenn man auf die anderen Großbritannien-Exporte blickt: Adele hat sich auf sämtliche Spitzenplätze gespielt und führt auf allen roten Teppichen dieser Welt ihre Abendroben aus, Amy Winehouse ist zwischendurch gestorben, Kate Nash hat auch nochmal ordentlich mit ihrem neuen Album “Girl Talk” reingeknallt und nur Gott weiß, was eine wie Emeli Sandé noch alles erreichen wird. Weiterlesen

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JorZine-Relaunch: Renovated Home for Middle East Metal

jorzine webzine

Almost secretly and silently my esteemed colleagues from JorZine have shot a few days ago the completely new JorZine into space – and they are so modest that they would never get the idea to celebrate themselves just for some glittering web-minutes. As a member of JorZine, and, as I know that I always deserved the first price in the championship of idleness in this team (because I am the biggest slacker JorZine probably ever has seen, hell, yeah!), I know, that it’s at least my job now to lower my head respectfully and to say: Really really well done, bors. And I say bors, not bros, because I learned the lesson that we never will hang like involuntary banners in the wind. Weiterlesen

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Astrid Norths Stimme ist meine Deluxe-Ersatzheizung

Astrid North, live @ Forum, Bielefeld

Ich war noch ein ziemlich junger Mensch als ich mich in Astrid Norths Stimme verliebte. Es war 1995, als sie als Fronterin der Cultured Pearls auf der Bildfläche erschien, und für mich war es damals tatsächlich eine kleine Revolution, dass auf einmal eine deutsche Band auftauchte, die zum Beispiel mit “Tic Toc” einen Track raushaute, der tatsächlich international voll gesellschaftsfähig glitzern konnte: Zeitlose Musik, die für Soulpop fast schon klassisch und trotzdem der Zeit weit voraus interpretiert wurde.

Und dazu Astrid, die elegant durch die Videos flanierte und mich dazu brachte, meine Sade-Platten unter Staub verdrecken zu lassen. Und ich will gar nicht untertreiben: Bis heute ist Astrid North eine der besten Sängerinnen, die wir haben. Punkt. Wenn ihr irgendwelche not-germans mit Mucke aus unserem Lande beeindrucken wollt: Geht auf Nummer sicher, spielt ihnen einen Track vor, den Astrid singt, und dann ist Ruhe im Karton (es sei denn, die ausgewählten Hörer_innen haben van Goghs Ohr für Musik). Weiterlesen

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