Archiv der Kategorie: Anthem

Die Jugend von heute: Das erste Mal mit einem Walkman

Kinder sehen zum ersten Mal einen Walkman (und Kassetten). Sie sind etwas verwirrt, vielleicht ein bisschen geschockt, auf jeden Fall aber auch maximal amüsiert. Und ich bin jetzt offiziell alt!

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The Craft: Nancy-Gif-Parade

Irgendwann letztens habe ich wieder diesen 96er-Film “Der Hexenclub” (aka “The Craft”) geguckt, in dem sich Neve Campbell, Robin Tunney, Rachel True und Fairuza Balk als Highschool-Hexen durch irgendwelche Highschool-Abenteuer fummeln, und heute, 18 Jahre später, hat der Film immer noch einiges zu bieten: Zum Beispiel ganz wunderbare Nancy-Gifs.

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The Rule of Cool: Kim Kardashian

Wisst Ihr wen ich besser finde als die allermeisten Antidiskriminierungsstellen samt der unzähligen Kartoffeln die da so arbeiten? Kim Kardashian.

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Jack Rebney is Winnebago Man

Jack Rebney is Winnebago Man: “On a list of 100 things everyone should of seen on the internet…”

“Don’t slam the f*cking door | We got flies all over the f*ckin’ place… | I don’t want anymore bullsh*t any time during the day, from anyone, that includes me.”

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Ich ♥ Julia Engelmann weil ich das Internet ♥

Campus TV 2013Jetzt, wo der Hype weiter durch das Internet zieht und die Mainstreampresse das Clickbait-Phänomen der letzten Woche in gewohnter Schwarz-Weiß-Manier durch den Kakao zieht, indem nun nach einer der Welle der Liebe für Julia Engelmann eine Welle des Hasses gewittert wird, muss ich mich doch nochmal kurz zu Wort melden, denn ich möchte auf keinen Fall das unser kleines Engelmann-Remix-Werk das ich geschrieben habe als Tune der Gehässigkeit gehört oder gelesen wird.

Vorab: Julia Engelmanns Erfolg ist ein toller Erfolg für die Poetry Slam-Szene, und ein toller Erfolg für meine Stadt Bielefeld (ja, Haters, I ♥ Bielefeld too!). Das kann man sagen, ohne neidgeschwängert vorne rüber zu kippen. Einfach mal gönnen, und nicht immer nur verbittert “ABER ICH MACHE DOCH SCHON SEIT JAHREN XYZ UND KEINE_R GUCKT HIN!!!” sagen. Weil, nicht zuletzt die Kolleg_innen aus der Poetry Szene am besten zeigen, wie man es am besten macht: Sich mal für die eigene Gang freuen. Einfach so, weil man es kann. Weiterlesen

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One Day / Nix bereuen. Ein Julia Engelmann-Remix mit Happy-End.

Eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh Baby, werden wir alt sein, und wir könnten dann an all die Geschichten denken die wir hätten erzählen können, doch stattdessen lachen wir: „Hätte-hätte-Fahrradkette!“, und wir prosten uns zu mit Schnaps.

Und wir sind faul und planlos und hängen nur so ‘rum, und manchmal gucken wir stundenlang in den Himmel aber deswegen ist bestimmt keiner von uns “dumm”. Und die Listen, die lassen wir liegen, und gehen stattdessen mal mit unserem inneren Schweinehund spazieren, und dann streicheln wir ihn und sagen: „Ganz ehrlich, Bruder, auch wenn Dich alle hassen: Ich finde Dich eigentlich gar nicht so schlimm.“ Weiterlesen

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Zuckerfreie Gummibärchen und die vielleicht lustigsten Kundenrezensionen aller Zeiten

Bestellen kann man bei amazon ohne schlechtes Gewissen ja nichts mehr, was aber nicht verhindert, dass einem ab und an die vielleicht witzigsten Kunden-Rezensionen aller Zeiten in die Timeline gespült werden. Wer heute nochmal Tränen lachen will, der sollte sich die Kund_innen-Rückmeldungen zu “Haribo Gummy Candy, Sugarless Gummy Bears, 5-Pound Bag” zu Gemüte führen.

“This product is a sugarless/sugarfree item with ingredients that can cause intestinal distress if eaten in excess” wird in der Produktbeschreibung gewarnt.

Die Folge: Ein Haufen Rezensionen sehr lustiger amazon-Hobby-Autor_innen, die sich unter anderem im Detail mit Flatulenzen beschäftigen. Sozusagen: Fantasie-Gastroenterologie.

“Oh man…words cannot express what happened to me after eating these. The Gummi Bear “Cleanse”. If you are someone that can tolerate the sugar substitute, enjoy. If you are like the dozens of people that tried my order, RUN! Weiterlesen

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Stöckchenterror mal anders: Ein Interview mit Nadia LaBonne

Nadia LaBonne schreibt Kinderbücher, betreibt auf Facebook quasi ihren eigenen Mikro-Blog, sollte seit mindestens hundert Jahren immer schon mal angemessen von mir interviewt werden, aber ich hatte bisher nie die wirklich würdigen Fragen – bis Kotzendes Einhorn mir wieder ein Stöckchen zuschmiss, und ich dachte: Ha! Da sind sie endlich! ♥.

Nadia ist gehört zu den besten Menschen im Internet, ist eine noch krassere Schnellsprecherin als diese Legende hier, hat für ihr erstes Kinderhörbuch zu “Fayzal der Krebsfänger” keine geringere als Nina Hagen als Chefleserin engagiert, mag am liebsten Marzipan-Schokolade und wenn sie keine Kinderbücher schreibt postet sie unverschämte Fotos von selbstgemachten Backwaren bei Facebook. Wir kennen uns jetzt schon so lange dass wir mittlerweile wie ein richtiges Internet-Ehepaar unser gemeinsames Lied gefunden haben, deswegen kann ich heute sagen: Alles genauso wie es muss!

Nadia LaBonne: Die Frau ist so komplex, da hat mir ein Bild nicht gereicht!

1. Auf einer Skala von 1 – 10 wie Scheiße findest Du Stöckchen und warum?

Erstmal musste ich mich wie immer durch-googlen, was das ist, dieses Stöckchen-Dings. Okay, verstanden, und herausgefunden habe ich: Dass es die totale Zeitverschwendung ist. Aber gut, das sind Blogs ja sowieso. Sinnlosvolle Zeitverschwendungen. Mit Zahlen habe ich es nicht so deshalb in Worten. Ich finde Stöckchen total überflüssig! Weiterlesen

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