Tori Amos ist heute 51 Jahre alt geworden und zur Feier des Tages solltet Ihr sie mal auf Ihrem Facebook- oder Instagram-Account besuchen: Da postet sie den ganzen Tag Selfies und Setlists. Und manchmal Essen!
Tori Amos ist heute 51 Jahre alt geworden und zur Feier des Tages solltet Ihr sie mal auf Ihrem Facebook- oder Instagram-Account besuchen: Da postet sie den ganzen Tag Selfies und Setlists. Und manchmal Essen!
Else ist 97 Jahre alt, als Fotografin Hanna Lenz sie kennenlernt. „Siebenundneunzig ist ein Alter, zu dem man nicht mehr gratuliert. Man sollte nicht älter als 90 werden!“, sagte die resolute Dame damals. Hanna erzählt, wie die Geschichte mit Else weitergeht:
„Mittlerweile ist Else 100 Jahre alt. Seit 58 Jahren lebt sie in ihrer Zwei-Zimmer-Wohnung im dänischen Aarhus. Jeder Gegenstand in Ihrer Wohnung, im fünften Stock, hat seinen Platz, ist mit Erinnerungen und Geschichten verbunden. Die Wohnung selbst verlässt Else in der Regel inzwischen nur noch, wenn Arztbesuche anstehen. Ein kleines Netzwerk ermöglicht es Else, in ihrer vertrauten Umgebung wohnen zu bleiben und nicht in ein Seniorenheim ziehen zu müssen. Sie betreuen Else, versorgen sie mit Lebensmitteln, unterhalten sich mit ihr und helfen im Haushalt. Den Großteil des Tages sitzt Else heute in ihrem Lieblingssessel am Fenster. Bis vor kurzem hat sie hier Buch um Buch gelesen, doch ihre Augen sind mittlerweile so schlecht, dass nicht einmal mehr die riesige Lupe hilft, die sie von einer verstorbenen Nachbarin geerbt hat. Jetzt läuft Elses Radio von morgens bis abends auf höchster Lautstärke, informiert und unterhält sie mit Nachrichten und klassischer Musik. „Ich bin dankbar für das Leben, dass ich hatte. Aber ich vermisse die Zeit, in der mir mein Körper noch erlaubte, zu tun worauf ich Lust hatte“, sagt Else, trinkt einen Schluck Tee, und schaut aus dem Fenster.“
Gefunden via Tamim und sehr sehenswert: „Five Syrian women tell their personal stories of revolt and war. Filmed mostly by the women themselves over a period of seven months in 2012, we hear how Syria’s conflict has transformed their lives.“
Die ganz bezaubernde Frau Reichelt schaut sich nach neuen Wohnmöglichkeiten um (und ist dabei fitter und agiler als ich es wahrscheinlich jemals war).
Die beste Zeit? Die, in der man sich als Kind um die Langeweile zu vertreiben irgendwelchen Spielchen und Basteleien gewidmet hat – und zwar bestenfalls ohne Gesellschaft.
Wie baut man eine ordentliche Zwille? Wie faltet man einen soliden Papierflieger? Wie bastelt man sich einen funktionstüchtigen Indoor-Boomerang? Weiterlesen
Zum 30. Todestag von Michel Foucault sendete Arte gestern die Doku „Foucault gegen Foucault“, die aktuell noch im Stream auf der Arte-Webseite abrufbar ist, und zwar hier. Kann man zum Beispiel statt Fußball gucken, und zwar heute und morgen und wenn Ihr Glück habt auch noch übermorgen.
Via Niloufar von den Blogrebellen.
Kinder sehen zum ersten Mal einen Walkman (und Kassetten). Sie sind etwas verwirrt, vielleicht ein bisschen geschockt, auf jeden Fall aber auch maximal amüsiert. Und ich bin jetzt offiziell alt!
Irgendwann letztens habe ich wieder diesen 96er-Film „Der Hexenclub“ (aka „The Craft“) geguckt, in dem sich Neve Campbell, Robin Tunney, Rachel True und Fairuza Balk als Highschool-Hexen durch irgendwelche Highschool-Abenteuer fummeln, und heute, 18 Jahre später, hat der Film immer noch einiges zu bieten: Zum Beispiel ganz wunderbare Nancy-Gifs.
Wisst Ihr wen ich besser finde als die allermeisten Antidiskriminierungsstellen samt der unzähligen Kartoffeln die da so arbeiten? Kim Kardashian.









