Archiv der Kategorie: Anthem

Warum ich schon lange in eine feministische „Festival Task Force“ wollte und wie die Blogrebell_innen diesen Traum wahr machen werden

Wir schruben das Jahr 2017, Laura von Feminismus im Pott und ich chillten auf dem Wacken Open Air, wir hatten ein wunderschönes Zelt mit Fußmatte vor der Tür und einen mobilen Schminktisch, den viele Menschen sehr unterhaltsam fanden, und wir sponnen an einem Traum: Was, wenn man Festivals mal aus feministischer Sicht auseinander nehmen könnte? Was, wenn man sowas wie eine Task Force oder Awareness Group über ein Gelände schicken könnte, einen Trupp fähiger Beobachter_innen, die sich auf dem Gelände umschauen, mit Gäst_innen sprechen und sich ein Bild von der Tauglichkeit eines Festivitäten-Epizentrums auch für Nicht-Cis-Männer machen?

Yes, we survived Wacken together!

Als im Zweiertrupp angereiste Frauen-Camping-Gemeinschaft waren wir damals die exotische Ausnahme auf unserem Camping-Ground: Eingebettet in eine Festival-Nachbarschaft, die entweder aus größeren Gruppen (drei und mehr Leute) oder allenfalls noch romantisch verbundener Paare bestand, bildeten wir eine sehr glitzernde Ausnahme, aber wir hatten ja auch die besten Lidschattenpaletten und den Soundtrack von GLOW als Spotify-Playlist dabei. Alleinreisende? Fehlanzeige. Was, so dachten wir, was macht man eigentlich wenn man nicht das große Glück hat wie wir und eine feministische Reise-Gemeinschaft bilden kann? Wer bleibt ständig zuhause, obwohl Festivals ein beliebtes Ziel sein könnten? Und wie könnte man Abhilfe schaffen? Nachts, wenn wir mit schmerzenden Beinen zurück ins Zelt wankten und uns mit gefühlt 100 Milliliter Mizellenwasser pro Person den Dreck vom Gesicht kratzten, dachten wir uns die wildesten Sachen aus: Ein eigenes Camp mit eigenem Dixie Klo. Ein Vernetzungstool, das interessierte Alleinreisende zusammenbringt, um für angenehme Festival-Erfahrungen einen Safe Space zu generieren.

Festival-Camps: Hort des Friedens und Sicherheit oder doch ein Thema mit Regenwolke drüber? Wir wollen dem nachgehen!

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Elizabeth Sweetheart: The Green Lady of Brooklyn

„I think people really, really like the belief that you like something enough to really carry it through.“ (Elizabeth Sweetheart)

Manchmal bin ich echt dankbar für meinen YouTube-Feed, der mir an verregneten Sonntagen auch mal sowas hier reinspült.

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Marie Kondo: Noch ein Bashing, dieses Mal über die unordentlichen Privileged White People dieser Welt

Netflix

Hallo, ich bin wahrscheinlich ein bisschen spät dran mit diesem Artikel. Das kommt daher, weil ich im Januar meine Wohnung entrümpelt habe, und zwar radikal, und ein bisschen auch nach der KonMari-Methode (die ich bereits 2014 mal punktuell in meinen Räumlichkeiten durchgezogen habe, und was soll ich sagen, it changed my life). Nun ist Marie Kondo phänomenal erfolgreich und das fast schon seit knapp einem halben Jahrzehnt, und das heisst auch es gibt mittlerweile ungefähr eine Million Memes (oft auch richtig gute!), und ordentlich Lob, und ordentlich Bashing, und Bashing des Bashings weil es oft eindimensional und racist und überflüssig ist. Die Universalschubladen des Kondo-Bashings sollten mittlerweile bekannt sein: Marie Kondo ist das Gegenteil von Feminismus blabla, Marie Kondo propagiert ein problematisches Bild von Häuslichkeit blabla, Marie Kondo versteht nicht dass nicht die Unordnung das Problem ist sondern das Patriarchat in dem zumeist nur die „Frauen“(tm) putzen oder zumindest am allermeisten putzen blabla, dieses Aufräumprogramm von Marie Kondo ist nur für Privilegierte die überhaupt auch Zeug haben dass sie wegwerfen können blabla. Vorab: Natürlich sind das Patriarchat und Hetenbeziehungen und soziale Ungleichheit ein Problem, wenn nicht sogar die gewaltigsten. Aber, das ist der Punkt: Sie sind nicht Marie Kondos Problem. Und, was gerne unter den Tisch fällt bei der ganzen Meckerei: Dass Unordnung und Horterei auch einfach ein Kulturmuster sein kann, erwachsen aus Kapitalismus, den verschiedenen Gelegenheiten die Wohnraum so bieten kann und vielleicht auch einem, sagen wir, historischem Hang zu Dreck und Schmutz.

Unordnung und Sammelwahn – maybe it`s white?

Das Marie Kondo-Bashing gibt es meiner Meinung nach in erster Linie aufgrund des Zusammenstoßens der Unordnung weißer Menschen mit Marie Kondos frischer Aufgeräumtheit. Denn, Hand aufs Herz, mit Tinnef und Staubfängern vollgestopfte Wohnungen sind das Spezialgebiet der Spezies weiße Europäer_innen nordwestlicher Prägung (egal wo sie am Ende gelandet sind auf diesem Planeten) – und all derer die in ihrem Dunstkreis leben müssen. Nehmen wir der Einfachheit halber nur Deutschland: Hier bin ich groß geworden, und hier habe ich seit über drei Jahrzehnten den Horror des Wohnschrottes miterlebt und auch mitgemacht. Aufgewachsen im Deutschland der 80er und 90er Jahre habe auch ich vieles nicht ausgelassen: Tigerenten aus Holz (omg). Lava-Lampen. Kresse-Igel. Klamottenberge. Zaubertrolle. Kurzum: SCHROTT, aber manchmal brauchte ich ihn irgendwie für mein Leben. Und don`t judge me wenn Ihr nichts davon hattet, ich bin sicher, Ihr hattet anderen Sinnlos-Müll! Weiterlesen

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Haben wollen: (Nicht nur) Feminist Killjoy-Geschenke

Das dritte Mal in Folge: Wie jedes Jahr bekommt Ihr wieder meine Weiterverschenkempfehlungen für den Rest des Jahres (oder natürlich auch jede andere Gelegenheit im nächsten Jahr). Oder Ihr schenkt Euch selbst mal wieder was. Wie gewohnt mit den besten Empfehlungen von Eurer Konsumberaterin, Nadia xx. PS: Auch Magda hat bereits einen Geschenke-Guide zusammengestellt, ihre Liste findet Ihr hier.

1 FOR ALL-VINYL-STICKER

Ein Sticker auf dem Marvelous Mrs. Maisel, Amy Sherman-Palladio, Rory & Lorelai Gilmore und Michelle aus Bunheads drauf sind – Du denkst das ist zu schön um wahr zu sein? Gibt es aber: Bei Etsy! Auch andere sehr logische Kombinationen sind möglich, zum Beispiel: Rory und Chewbacca!

Etsy, AdultsAreKidsToo

Etsy, AdultsAreKidsToo

1 EIN BECHER FÜR ALLE FÄLLE

Nachdem im letzten Jahr der Token-Pulli der große Renner war empfehle ich in diesem Jahr mit einer Not your Token-Tasse. Da schmeckt das heiß-oder Kaltgetränk doch gleich viel besser! Gesehen bei: REDBUBBLE.

Und wenn wir schon beim Thema Tassen sind: Ich finde ja auch Universal-Lösungen toll, also zum Beispiel Motive die einerseits für male tears stehen aber andererseits auch Dawson Leary veräppeln.

Etsy / VictoryScreechLabs

BJÖRK-ANHÄNGER

Björk im berühmten Schwankleid als Anhänger, vielleicht überflüssig, vielleicht aber auch ein Must Have! Kann man zur Not auch an den Weihnachtsbaum hängen, ist aber auf jeden Fall ein All Season-Gerät. Gesehen bei: HeyKidsRocknRoll.

HeyKidsRocknRoll

 

POSTKARTEN / POSTER

Ob sinnvolle Feiertagsgrüße oder all year-Weisheiten: Wunderschöne Karten und Poster gibt es bei LeoAndSag und bei decolonial_killjoy.

LeoAndSag

@decolonial_killjoy

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Dein Sternzeichen verrät welchen Weihnachtsfilm Du schauen solltest

Ich hatte letztens bei Twitter nachgefragt ob irgendjemand wissen möchte welcher Weihnachtsfilm seinem Sternzeichen entspricht und nachdem fünf Leute das für eine gute Idee hielten angedroht eine sehr wichtige „Dieser Weihnachtsfilm entspricht Deinem Sternzeichen am allermeisten“-Liste zu veröffentlichen, und voilà, hier ist sie!

Steinbock

Realistisch, fleißig, meistens beruflich erfolgreich, verantwortungsvoll, manchmal stur, gut im Umgang mit Geld, im schlimmsten Fall – oh Lord – geizig und mit den besten Vorzügen ausgestattet den Kapitalismus zu ihren Gunsten zu überleben, ABER wenn es hart auf hart kommt sind sie immer für ihre Liebsten da, das betrifft Familie genauso wie gute Freund_innen. Ich möchte an dieser Stelle auch gar nicht untertreiben, der Steinbock könnte an und für sich auch in jedem dunklen viktorianischen Roman aller Zeiten am Herd stehen und Geldscheine auskochen oder bei Eis und Schnee Wäsche im Freien aufhängen. Ich setze noch einen drauf: Der Steinbock ist das Sternzeichen das Charles Dickens erfunden hätte wenn er die Macht dazu gehabt hätte, und genau deswegen kann es auch nur einen Weihnachtsfilm für Steinböcke geben: „Charles Dickens` Weihnachtsgeschichte“!

Wassermann

Einzelgänger_innen, kreativ, selbstständig, ihrer Zeit voraus, revolutionär, Expert_innen für Schabernack aber niemals richtig erwachsen: DER Klischeeweihnachtsfilm für alle Wassermänner dieses Universums ist „Home Alone“. Wassermänner werden schon als Kind ab und an den Supra-Emanzipationswunsch gedacht haben, sich von den Eltern möglichst frühzeitig abzunabeln. „Home Alone“ spielt dabei auf den inneren Kevin eines jeden Wassermanns an: Wie wäre es, gerade in den Ferien mal die ganze Familie von den Hacken zu haben? Gut, im Unterschied zu Kevin müssen wir festhalten dass der Wassermann zwar immer geile Ideen hat aber eigentlich kaum eine davon umsetzt (die ausgefeilten Einbrecherfallen etc. aus „Home Alone“ sind zum Beispiel etwas, das niemals in einem Wassermann-Haushalt auftauchen könnte, es sei denn der Wassermann baut solche Szenerien weil er eigentlich DRINGEND etwas anders tun sollte), aber trotzdem: Humor und Tempo und das ganze Chaos drumherum passen!

Fische

Hallo lieber Fisch. Die gute Nachricht: Du gehörst zu den gutherzigsten Personen aller Zeiten. Die schlechte Nachricht: Das ist auch die schlechte Nachricht, weil Deine Gutherzigkeit Dich manchmal bis an den Rand der Erschöpfung treiben kann. Ausgenutzt werden, ausgetauscht werden, you know it all! Hinzu kommt dass Du sehr sensibel und empathisch bist und Ungerechtigkeit auf gar keinsten abkannst. Deswegen kann es auch nur einen Weihnachtsfilm für Dich geben, und der ist nicht mal mehr auf DVD erhältlich, oh what a life! Jim Hensons „Die wundersame Geschichte vom Weihnachtsspielzeug“ trifft den Fisch wie ein Hammer das Herz. Das Spielzeug im Kinderzimmer ist eigentlich lebendig wenn niemand hinsieht, und kurz vor Weihnachten macht sich eine böse Vorahnung breit: Kann es sein, dass alle Spielzeuge in der Zukunft ignoriert werden weil die verwöhnten Rotzblagen zu Weihnachten neues Spielzeug bekommen werden? Na, blutet Dir schon das Herz, lieber Fisch? Dann ab, schnell zu den Taschentüchern! Und nicht den Schnodder in der Nase hochziehen, das führt zu verstopften Nebenhöhlen!

Widder Weiterlesen

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Sechs Jahre in Shehadistan: Noch ein Blog-Geburtstag

CosmicJokeJewelry, Etsy

2012 lud ich – ebenfalls an einem grauen Freitag – hier den ersten Blogtext hoch, und es folgten einige Jahre Halligalli, und dann fiel der Bubble-Bereich der deutschsprachigen Blogosphäre in dem ich mich herumtrieb ein bisschen in einen Dornröschen-Schlaf und ich gleich mit. Ich könnte deswegen hier und heute nun einen pathetischen „Warum ich nicht mehr so viel blogge wie früher“-Schmiertext hochpumpen, um sechs Jahre meiner Blog-Geschichte mit eigener Webpräsenz auszuwerten. Der könnte ungefähr so gehen: „Früher habe ich total gerne gebloggt, aber wegen der ganzen Hater_innen, wegen des politischen Klimas, wegen des Aufwands, wegen bliblablupp mache ich das nicht mehr so gerne!“ Ist aber alles Quatsch, natürlich.

Die Wahrheit ist, dass ich wann immer ich in diesem WordPress-Backend rumschraube ich mir vorkomme wie in einem alten Atari-Spiel.Tatsächlich kommt es mir mittlerweile so oldschool und verstaubt vor, meinen WordPress-Account zu bespielen, dass ich kurz davor bin es wieder richtig spaßig zu finden.

Die Wahrheit ist, dass ich seit pie mal Daumen 2014 eher Inhalte im Netz konsumiere statt produziere, was keine Behauptung ist sondern sich anhand meiner Blogstatistik haargenau verfolgen lässt (hallo, Netflix!).

Die Wahrheit ist, dass jetzt natürlich Instagram, Podcasts, YouTube, etc. ganz neue Möglichkeiten bieten und ich tatsächlich mit ganz vortrefflichen Comradinnen da auch die ein oder andere Plattform bespiele.

Die Wahrheit ist, dass die Crew ausgezeichneter Menschen, die ich wegen des Internets kennengelernt habe, mittlerweile so groß ist dass es öfter mal vorkommt, dass wir uns einfach regelmäßig analog treffen weil wir es nicht mehr ohne einander aushalten. Weiterlesen

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Die ultimative Madonna-Playlist (Leser_innen-Vote)

Zum 60. Geburtstag von Mrs. Ciccone wollte ich wissen: Welche Madonna-Tracks empfiehlt meine Stamm-Leser_innenschaft dringend? Da es sich um eine ganz ausgezeichnete Gang mit vortrefflichem Musik-Wissen handelt versammelt sich hier von Standards, B-Sides, verborgenen Punk-Aufnahmen und guten Live-Mitschnitten alles. Here are the results!:

(via Christin)

(via Nathalie)

(via Julian und Ninia) Weiterlesen

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Leila K-Doku: „Fuck you. Fuck you very much.“

Euro-Pop-Sternchen, eins von Lady Gagas großen Idolen und über die Jahre wie viele andere in der Versenkung verschwunden (leider mit starken gesundheitlichen Problemen), aber in meinem Plattenschrank und Fan-Herz lebt sie seit 1992 relativ zuverlässig: Leila K. Vor vielen Jahren musste ich mir mal auf sehr einem sehr umständlichen Weg die Doku „Fuck you. Fuck you very much“ über ihre späte Schaffensphase in den 90ern besorgen, nun bin ich gerade bei YouTube darüber gestolpert. Glaubt mir, Ihr wollt diese Doku sehen, spätestens wenn es heute nachmittag anfängt zu regnen.

Seltene Bilder hält „Fuck you. Fuck you very much“ bereit: Eine bereits ziemlich neben sich stehende Leila K steht bei einer Award-Show mit der gerade durchgestarteten Lutricia McNeal („Ain`t that just the way„), die ebenfalls schon etwas verloren wirkt, so dass man am liebsten beide in den Arm nehmen will. Leila Ks Zweifel an ihren Möglichkeiten im Musik-Business („It would have been better if I had a guy“). Zusätzlich ein Blick auf die nordwest-europäische Pop-Musikszene der 90er Jahre, die an mancher Stelle durchaus diverser wirkte als heute – bei den Swedish Grammy Awards 1997 ist Leila nominiert, es gewinnt am Ende aber die kurdischstämmige Sängerin Dilba (und Leila Ks etwas unrühmlich-peinliche Reaktion darauf geht in die schwedische Pop-Geschichte ein).

Über die Jahre gab es immer mal wieder bedrückende News über Leila Ks Gesundheitszustand und zwischenzeitliche Phasen der Obdachlosigkeit, aber seit letztem Jahr geht es ihr glücklicherweise anscheinend wieder besser.

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Der musikalische Jahresrückblick: Die besten Tracks 2017

Auch in diesem Jahr ohne viel Schnickschnack, dafür mit einigen Überraschungen: Eine supergute Band aus Hamm (Giant Rooks), die Rückkehr von Slowdive und Marnie von Ladytron, ein Duisburger, der für den kompletten „Game of Thrones“-Soundtrack zuständig ist, und dann noch ein anderer Soundtrack der genauso gut ist wie die dazugehörige Serie („Stranger Things“). Undsoweiterundsofort. Rutscht gut ins neue Jahr. Xx

Jay Som – Baybee

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Haben wollen: (Nicht nur) Feminist Killjoy-Geschenke

Es ist wieder soweit! Auch in diesem Jahr bekommt Ihr wieder meine Weiterverschenkempfehlungen für den Rest des Jahres (oder natürlich auch jede andere Gelegenheit im nächsten Jahr). Oder Ihr schenkt Euch selbst mal wieder was. Mit den besten Empfehlungen von Eurer Konsumberaterin! Nadia xx.

STRANGER THINGS-GRRRLS-MERCH

(c) TheAltarEgos, Etsy

(c) TheWednesdaysArt, Etsy

Kann es genug Stranger Things-Merch geben? NEIN. Vor allem nicht wenn es um die ST-Grrrls geht. Es gibt so wundervolle Sachen, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Vielleicht einfach bei dieser Kerze. Oder diesen Stickern.

GÖNNT EUCH WAS VON RIOTCAKES

Mittlerweile schon obligatorisch in meiner Jahresliste der besten Geschenke-Shops. Oben seht Ihr die wundervolle Mystery-Box, noch mehr zauberhafte Sachen gibt es: hier.

KARTEN, POSTER, ❤

Elsa und Katrin haben in diesem Jahr ganz wunderbare Sachen für Ihren neuen Shop entworfen, zum Beispiel diese tolle Karte die es natürlich auch als Poster gibt. Ihr findet alles bei Etsy.

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