Blondie vs. Philip Glass – Heart of Glass

Letztens in meinem Spotify-Wochenmix, vorher noch auf dem „The Handmaid`s Tale“-Soundtrack. Ich lasse das mal hier:

Getaggt mit , ,

Der musikalische Jahresrückblick: Die besten Tracks 2017

Auch in diesem Jahr ohne viel Schnickschnack, dafür mit einigen Überraschungen: Eine supergute Band aus Hamm (Giant Rooks), die Rückkehr von Slowdive und Marnie von Ladytron, ein Duisburger, der für den kompletten „Game of Thrones“-Soundtrack zuständig ist, und dann noch ein anderer Soundtrack der genauso gut ist wie die dazugehörige Serie („Stranger Things“). Undsoweiterundsofort. Rutscht gut ins neue Jahr. Xx

Jay Som – Baybee

Weiterlesen

Getaggt mit , , , , , , , ,

Haben wollen: (Nicht nur) Feminist Killjoy-Geschenke

Es ist wieder soweit! Auch in diesem Jahr bekommt Ihr wieder meine Weiterverschenkempfehlungen für den Rest des Jahres (oder natürlich auch jede andere Gelegenheit im nächsten Jahr). Oder Ihr schenkt Euch selbst mal wieder was. Mit den besten Empfehlungen von Eurer Konsumberaterin! Nadia xx.

STRANGER THINGS-GRRRLS-MERCH

(c) TheAltarEgos, Etsy

(c) TheWednesdaysArt, Etsy

Kann es genug Stranger Things-Merch geben? NEIN. Vor allem nicht wenn es um die ST-Grrrls geht. Es gibt so wundervolle Sachen, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Vielleicht einfach bei dieser Kerze. Oder diesen Stickern.

GÖNNT EUCH WAS VON RIOTCAKES

Mittlerweile schon obligatorisch in meiner Jahresliste der besten Geschenke-Shops. Oben seht Ihr die wundervolle Mystery-Box, noch mehr zauberhafte Sachen gibt es: hier.

KARTEN, POSTER, ❤

Elsa und Katrin haben in diesem Jahr ganz wunderbare Sachen für Ihren neuen Shop entworfen, zum Beispiel diese tolle Karte die es natürlich auch als Poster gibt. Ihr findet alles bei Etsy.

Weiterlesen

Getaggt mit

A Year in Music: Die ganz ausgezeichnete 2017-Leser_innen-Playlist

Ihr, meine lieben Leser_innen, Freund_innen und Partners in Crime habt gesprochen: Ich habe nach Euren meistgehörten Tracks 2017 gefragt, Ihr habt geliefert. Herausgekommen ist diese bombastische Playlist. Ich liebe Euch alle sehr, und nicht nur weil Ihr alle so schöne Musik hört! Küsschenrechtslinks und MfG, Eure Mutti! ❤

1) Ella Fitzgerald – Cry me a river (imposanter Start, via Anja)

2) Robin Schulz – Sugar (ausgesucht von Katjas 7 Jahre alter Tochter)

3) The Last Internationale – Hard Times (empfohlen von Jab)

4) Hope Sandoval & Bert Jansch – All This Remains (Courtesy of Azadeh Sharifi)

5) Battle Beast – Straight to the Heart (Dauerschleife bei Laura von Feminismus im Pott)

6) Arcade Fire – Keep the Car running (Perle ausgegraben von Sophie Elmenthaler) Weiterlesen

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Björk – The Gate

Hach.

Getaggt mit ,

W:O:A-Special mit Feminismus im Pott

Es war die Liebe zu Metal, aber letzten Endes der Feminismus der mich in diesem Jahr nach Wacken trieb, but how? Dafür muss ich zurückspulen ins Jahr 2015: Damals lernte ich Lilli von Feminismus im Pott in Bochum auf einer Veranstaltung kennen, bei der wir beide auf dem Podium saßen. Was keine von uns damals wusste: Es war der Beginn einer großen Freundinnen-Liebe und 2017 sollten wir uns aufmachen zu einem unserer lustigsten Road- und Camping-Trips aller Zeiten: Nach WACKEEEEN!

Ready to go! Das Armband musste ich jedoch an Tag 2 beim Sicherheitspersonal vor Betreten des Festival-Geländes abgeben – zu große Waffenähnlichkeit.

Es muss im März oder April diesen Jahres gewesen sein, als Lilli vorschlug zusammen zum W:O:A zu fahren. Sie war letztes Jahr schon dabei, ich kannte die Bilder nur aus dem Fernsehen und Internet und von Horror-Geschichten von Freund_innen vor allem das Wetter betreffend: Schlamm. Gewitter. Regen. Regenwasser überall. Noch mehr Schlamm. Wasser im Zelt. Aber egal, einmal dabei sein. Lilli sagte, mit vernünftigen Gummistiefeln sei alles machbar, sie hätte noch die komplette Ausrüstung vom letzten Jahr, ich sagte „ok“ und wir ergatterten auf Metaltix unter Restbeständen mit einigermaßen viel Glück noch unsere Tickets. Kurz darauf begann unsere nicht ganz so minutiöse Planung des Trips – wobei wir uns größtenteils auf Verpflegungs-, Material- und Spotify-Playlist-Themen konzentrierten, ungefähr in dieser Reihenfolge (und damit auch genau richtig lagen).

Unser Beitrag zu Hair Metal. © Lilli Boheme

Wir planten bereits am Mittwoch, dem Tag vor dem offiziellen W:O:A-Beginn, anzureisen – und zwar relativ früh, um nicht im berühmten Wacken-Stau zu landen und um das Zelt bestenfalls noch bei Tageslicht aufbauen zu können. Die Mission gelang uns – nach ein paar Stunden Fahrt ruckelten wir am späten Mittag durch das berühmte Dorf und waren nur gefühlte Minuten später auf der uns zugeteilten Camping-Parzelle angekommen. Mit vereinten Kräften und auch dank unserer kompetenten Metalhead-Nachbarin Mareike stand kurze Zeit später das Zelt, und wir machten uns auf zum Festival-Gelände, das uns noch relativ schlammfrei empfing – was sich aber ab Donnerstag schlagartig änderte.

There will be mud.

Weiterlesen

Getaggt mit , , , , ,

Musik vom letzten Monat #2

Neuheiten:

  • Courtney Marie Andrews

Neu angeschafft obwohl nicht wirklich ganz neu (Release: Januar 2017): „Honest Life“ von Courtney Marie Andrews. Ich bin ja sehr anfällig für Country-Sülze und für Plattencover die halbwegs hübsch aussehen, also tappte ich auch (glücklicherweise) hier in die Kauffalle. Courtney macht Musik und tourt seit sie 16 ist und wurde auch schon von Ryan Adams über den grünen Klee gelobt. Und ich? Nix bereut, die grüne Platte den ganzen Mai durchgehört!

  • Slowdive

Großer Ausraster-Moment in den letzten Wochen dann: NACH 22 JAHREN EIN NEUES SLOWDIVE-ALBUM! Ihr solltet alle Slowdive hören. Ihr MÜSST. Believe the Hype! ♡

  • Steven Wilson feat. Ninet Tayeb

Auf das hier habe ich lange gewartet; nachdem Ninet schon auf „Hand. Cannot. Erase.“ im Background gesungen hat wird siebein „Pariah“ auch endlich mal namentlich erwähnt. Ich glaube Steven ist ein bisschen verliebt in sie. Ich auch.

  • Feist

Dann gibt es ja seit ein paar Wochen noch die neue Feist-Platte „Pleasures“. Auch sowas was man allein rein aus Prinzip hören kann.  Weiterlesen

Getaggt mit , , , , , , , , , , , ,

Tom Holland`s „Umbrella“ und ein paar Gründe für 13 Reasons Why – Bookmark forever ✓

Ungefähr so wie Zendaya habe ich Tom Holland auch zugeguckt.

Ich wusste bis gestern nicht wer Tom Holland ist (Schauspieler, unter anderem demnächst in „Spiderman: Homecoming“ zusammen mit Zendaya), trotzdem habe ich mir das Video vom letzten Mtv Lip Sync Battle natürlich ungefähr 20 Mal angeguckt. RIP EVERYBODY WHO WATCHED THIS! ♥

Dann gab es noch…

✓ … eine Rezension zu „13 Reasons Why“ wie man sie sich nicht besser wünschen kann: Geschrieben hat sie das wunderbare Steinmädchen.

✓ … zum Todestag (9. Mai 2008) der irischen Schriftstellerin Nuala O`Faolain statt eines Nachrufs hier nochmal einen 17 Jahre alten Text von Elke Heidenreich: „Die Frostbeulen der Seele„. Weiterlesen

Getaggt mit , , , , ,

Musik vom letzten Monat #1

Neuheiten:

Eins der März-Highlights auf die ich mich seit Monaten gefreut habe: Nadia Reids „Preservation“. Wie zu erwarten eine großartige Platte, und „Richard“ ist gleichzeitig der stärkste Track:

Auf die Nadia Reid-Konzerte in Deutschland konnte ich leider nicht gehen weil alle zu weit weg waren, aber ich konnte mir natürlich ihre 1-Frau-Vorband Julie Byrne und ihre 2017er Platte „Not Even Happiness“ anhören (das hatte ich zwei Monate lang verpasst).

Zweites großes März Highlight: Aimee Manns „Mental Illness“. „Goose Snow Cone“ ist sogar eigentlich ein Katzenvideo. Double Win!

Es liefen gleich zwei Angel Olsen-Tracks bei mir in Dauerschleife – einer alt („Windows“) und einer neu: „Who`s Sorry Now“ vom ugrade erschienenen Soundtrack „Resistance Radio: The Man in the High Castle“, einer unfassbar großartigen Compilation von 60er-Covern.

Weiterlesen

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Revenge-Tracks im Heten-Pop: Lass ihn bluten!

Mit Musik eins auf die Mütze: Beyoncé ist nicht die einzige Künstlerin, die ihren Rachefantasien zum Thema ihrer Songs macht. Diese Popstars zeigen und zeigten, wie aus gescheiterten Heten-Beziehungen viel Geld generiert wird.

Als ich sehr jung war und weder Geld noch irgendeine Ahnung von Heten-Liebe hatte, nahm ich meine letzten dreißig Mark in die Hand und kaufte in einem Supermarkt das Album „Jagged Little Pill“ von Alanis Morissette. Ich lebte damals ein Teenagerleben in einem mittelgroßen Dorf und dank Musikfernsehen war auch zu uns durchgedrungen, dass es da so eine neue Sängerin aus Kanada gab, die unter anderem ihren Exfreund in einem Track mal so ordentlich lang machte.

Mich erstaunte, dass ich einerseits in einem Ort leben konnte, in dem pünktlich zur Abenddämmerung die Bürgersteige hochgeklappt wurden, andererseits aber via „You Oughta Know“ mitverfolgen konnte, wie Alanis auf einem untreuen Boyfriend rumhackte. Man sollte es sich eben nicht mit einem zukünftigen Popstar verscherzen, das lernte ich schnell!

So schlau wie ich waren und sind aber nicht alle Menschen – schon gar nicht so mancher Cis-Dude, der mit einer weltberühmten Musikerin verbandelt oder sogar verheiratet ist. Alanis hält bis heute bedeckt, wer der „You Oughta Know“-Loser auf ihrem Multi-Millionen-Dollar-Album ist, doch glücklicherweise gibt es noch andere Pantoffelhelden in Musikbusiness-Paarbeziehungen, die vor großem Publikum eins ordentlich auf die Mütze bekommen haben. Weiterlesen

Getaggt mit , , , ,