Archiv der Kategorie: Nationalhymnen

Björk – The Gate

Hach.

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Musik vom letzten Monat #2

Neuheiten:

  • Courtney Marie Andrews

Neu angeschafft obwohl nicht wirklich ganz neu (Release: Januar 2017): „Honest Life“ von Courtney Marie Andrews. Ich bin ja sehr anfällig für Country-Sülze und für Plattencover die halbwegs hübsch aussehen, also tappte ich auch (glücklicherweise) hier in die Kauffalle. Courtney macht Musik und tourt seit sie 16 ist und wurde auch schon von Ryan Adams über den grünen Klee gelobt. Und ich? Nix bereut, die grüne Platte den ganzen Mai durchgehört!

  • Slowdive

Großer Ausraster-Moment in den letzten Wochen dann: NACH 22 JAHREN EIN NEUES SLOWDIVE-ALBUM! Ihr solltet alle Slowdive hören. Ihr MÜSST. Believe the Hype! ♡

  • Steven Wilson feat. Ninet Tayeb

Auf das hier habe ich lange gewartet; nachdem Ninet schon auf „Hand. Cannot. Erase.“ im Background gesungen hat wird siebein „Pariah“ auch endlich mal namentlich erwähnt. Ich glaube Steven ist ein bisschen verliebt in sie. Ich auch.

  • Feist

Dann gibt es ja seit ein paar Wochen noch die neue Feist-Platte „Pleasures“. Auch sowas was man allein rein aus Prinzip hören kann.  Weiterlesen

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Revenge-Tracks im Heten-Pop: Lass ihn bluten!

Mit Musik eins auf die Mütze: Beyoncé ist nicht die einzige Künstlerin, die ihren Rachefantasien zum Thema ihrer Songs macht. Diese Popstars zeigen und zeigten, wie aus gescheiterten Heten-Beziehungen viel Geld generiert wird.

Als ich sehr jung war und weder Geld noch irgendeine Ahnung von Heten-Liebe hatte, nahm ich meine letzten dreißig Mark in die Hand und kaufte in einem Supermarkt das Album „Jagged Little Pill“ von Alanis Morissette. Ich lebte damals ein Teenagerleben in einem mittelgroßen Dorf und dank Musikfernsehen war auch zu uns durchgedrungen, dass es da so eine neue Sängerin aus Kanada gab, die unter anderem ihren Exfreund in einem Track mal so ordentlich lang machte.

Mich erstaunte, dass ich einerseits in einem Ort leben konnte, in dem pünktlich zur Abenddämmerung die Bürgersteige hochgeklappt wurden, andererseits aber via „You Oughta Know“ mitverfolgen konnte, wie Alanis auf einem untreuen Boyfriend rumhackte. Man sollte es sich eben nicht mit einem zukünftigen Popstar verscherzen, das lernte ich schnell!

So schlau wie ich waren und sind aber nicht alle Menschen – schon gar nicht so mancher Cis-Dude, der mit einer weltberühmten Musikerin verbandelt oder sogar verheiratet ist. Alanis hält bis heute bedeckt, wer der „You Oughta Know“-Loser auf ihrem Multi-Millionen-Dollar-Album ist, doch glücklicherweise gibt es noch andere Pantoffelhelden in Musikbusiness-Paarbeziehungen, die vor großem Publikum eins ordentlich auf die Mütze bekommen haben. Weiterlesen

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Shane MacGowan with Sinead O’Connor – Haunted

Spotify hat letztens für mich nachgezählt: Das ist der Track den ich seit einem Jahr am allerhäufigsten hab durchlaufen lassen. Darauf Prost.

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Tacocat – Men Explain Things To Me

In den 2016er Jahrescharts von Charlott bereits einen aktuellen Favoriten für 2017 gefunden. Die komplette Playlist findet Ihr hier.

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Der musikalische Jahresrückblick: Die besten Tracks 2016

Mein Jahreslieblingsbeitrag, für Euch wie immer ohne großen Schnickschnack, und mit einem Special in diesem Jahr: Einer Spotify-Playlist von yours truly.

Chelsea Wolfe, „I love you all the time“

Julie Byrne, „Follow My Voice“

Kelsey Lu, „Dreams“

Nick Cave, & The Bad Seeds, „I need you“

Lisa Hannigan, „Fall“

M83, „Solitude“

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Die besten YouTube-Channels: Postmodern Jukebox

Eigentlich immer wenn es irgendwo um diesen YouTube-Channel „Postmodern Jukebox“ geht drehen die Leute ab weil die Coverversionen so unfassbar gut sind. Richtig so.

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