Das Problem mit weißen Konvertiten

Jordan Horner, Part des Londoner Pendants der Sharia-Polizei – und Konvertit. via dailymail.co.uk

Zum Islam konvertierte weiße Menschen gehörten schon vor Breitbandinternet immer wieder zu meinem sozialen Nahfeld. Im Kindesalter ergab sich dies durch diverse multi-ethnische Familien mit denen meine Eltern befreundet waren, und in denen in der Regel die (weiße, nicht immer deutsche) Frau zum Islam konvertiert war. Heute nerven mich weiße Konvertit_innen vor allem in Schlagzeilen und Internet. Und sie nerven nicht nur, sie müssen langsam mal dringend als Teil rassistischer Praxis problematisiert werden wenn es um kulturelle Aneignung geht: Vor allem dann, wenn sie als i-Tüpfelchen ein schlechtes Licht auf marginalisierte communities werfen und als Vertreter_innen migrantisierter Menschen oder einer muslimischen Diaspora (in Deutschland oder anderswo) identifiziert werden. Den einzigen Reflex den sie mittlerweile bei mir noch auslösen ist eigentlich  nur noch der hier: OOOOOOOOOOOOOOAAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRRRR.

Das gefühlte Ende von „being white“

Aber zurück zu den Anfängen: Seit ich in den Kindergarten ging war mein Umfeld besiedelt durch Sabines, Brigittes oder Irmgards, die irgendwann muslimisch geworden waren, und dies mal mehr, mal weniger präsent performten – manchmal durch Kleidung, manchmal durch Kopftücher, manchmal durch einen bestimmten erlernten Habitus, der sich teilweise bis in Mimik, Gestik, das Nutzen von Phrasen (auf arabisch) oder sogar das Servieren von Tee abgesetzt hatte.

Später, während des Studiums und darüber hinaus lernte ich weitere Konvertit_innen kennen, oftmals im Zusammenhang von Paarbeziehungen (hetero) im Freund_innenkreis, und wie es halt so ist ging die Konversion der Personen auch immer Hand in Hand mit einer kleineren oder eben auch riesengroßen Prise cultural appropriation: Das Tragen jeweils landestypischer Kleidung (Djellaba, fellaheen-Style, je nachdem, mit welcher Region sich besonders identifiziert wurde), Lebensphilosophien, Folklore-Pflege, Essen und Trinken, das manchmal fast schon fetischisierte Interesse für Middle East, das Identifizieren mit einer muslimischen community™ (und damit: das gefühlte Ende von „being white“). Das Internet gab dann den letztens Bums: Konvertit_innen allüberall, Kristiane Backer mit einem Buch über ihren Weg zum Islam im Fernsehen, YouTube-Channels von white conversos, die Tipps für das Leben AlsGuterJunge geben:

Als ich sehr jung war erinnerten mich die ganzen Sabine-/Irmgard-/Brigitte-Szenarien oft an Karneval, als ich älter wurde fing es teilweise an mich zu nerven, und heute blinkt nicht selten der grellbunte Warnhinweis in meinem Kopf, wenn ich mit Konvertit_innen konfrontiert bin: ANEIGNUNG. ANEIGNUNG. ANEIGNUNG. Vor allem: Wenn ich heute irgendeinen Quatsch von/mit/über irgendwelche Pierre Vogels oder Sven Laus und Konsorten lese. (Ich benutze in diesem Text übrigens zum teil extra das generische Maskulinum. Ich hoffe zwischendurch wird auch klar, warum.)

Nun ist das mit gefühlter Spiritualität, vor allem im Falle des Islams, so eine Sache: Die Sozialpraxis, sich einer Religionsgemeinschaft zugehörig zu fühlen, ihr beizutreten, sich an die institutionalisierten Regeln zu halten, sich eine Religionspraxis anzugewöhnen, ist so alt wie Religionen selbst und infolge der Religionsökonomie vieler Glaubensrichtungen (vor allem der missionarisch aktiven) auch immer gewünscht. Zudem kann es viele Gründe geben, sich zu einem bestimmten Lebenstil hingezogen zu fühlen, und dementsprechend auch einer Glaubensrichtung zu folgen. Ob dazu nun private Verwicklungen, Urlaubsreisen, Deprivation, ein Blitz vom Himmel oder Lektüre und Informationsarbeit geführt haben: Wem mag man das schon ankreiden?

White Privilege, Aneignung und Rassismus

Auch muslimische Konvertit_innen werden oft von Muslim_innen warm willkommen geheißen. Das gehört ja schließlich zur goldenen Umma-Spielregel. Und was ja auch alles schön und gut ist. Was jedoch darüber hinaus und oftmals vergessen wird: White Privilege. Aneignung. Rassismus. Diesen Trigger schleppe ich seit einiger Zeit mit mir herum, und irgendwann im letzten Jahr erschien in meiner Facebook-Timeline ein Text, der mir für fünf Sekunden Erleichterung zu versprechen schien. „The Problem with White Converts„.

Wie gesagt, die Freude währte nur kurz, denn alsbald entdeckte ich, aus wessen Feder der Text stammte: Michael Muhammad Knight. Das ist der (konvertierte, weiße) Dude, der sich eine ganz ordentliche Karriere mit der Erfindung von „Taqwacore“ aufgebaut hat (und mittlerweile schon als Hunter S. Thompson islamischen Literatur gefeiert wird, was mir regelmäßig die Tränen in die Augen treibt, allerdings keine Freudentränen), und der sich die volle Rutsche Cultural Approbiation gönnt, mit gewähltem arabischen Zweitnamen und der meisterlichen Fähigkeit zur neumodisch-orientalischen™ Verkleidung.

„When a white guy wears the hats of brown guys“…

Michael Muhammad Knight ist quasi das, was dabei rauskommen könnte, wenn man Linkin Park und MännlichkeitsSchmerzensmannperformances in eine Vorstellung von dem schmeißt, was sich weiße Menschen (die ein bisschen gebildet sind und sich deswegen als post-koloniale Champs fernab von weißer Scheiße verstehen) unter dem Islam vorstellen können. Falls man es noch nicht merkt sei es an dieser Stelle auch nochmal erwähnt: Ich mag Michael Muhammed Knight nicht. Er nervt mich. Maximal. Wer etwas antirassistisch positioniert ist und sich mal den Spaß erlauben möchte, wirklich EINDRUCKSVOLLE Aneignungsperformances zu sehen, der sollte sich mal in der Google-Bildersuche umschauen. You will be surprised in a negative way!

Demenstprechend schafft es Michael Muhammad Knight auch immer wieder nur, auf einer pseudo-reflektiven Ebene seine Privilegien zu checken:

„Over a hundred years later, it’s still a problem. When people assume that “religion” and “culture” exist as two separate categories, culture is then seen as an obstacle to knowing religion. In this view, what born-and-raised members of a religious tradition possess cannot be the religion in its pure, text-based essence, but only a mixture of that essence with local customs and innovated traditions. The convert (especially the white convert, who claims universality, supreme objectivity, and isolation from history, unlike the black convert, whose conversion is read as a response to history), imagined as coming from a place outside culture, becomes privileged as the owner of truth and authenticity. People forget that these white guys aren’t simply extracting “true” meaning from the text, but bringing their own cultural baggage and injecting it into the words. When a white guy wears the hats of brown guys and talks about “reviving the Islamic spirit,” it might be time to run fast.“

Lassen wir uns das nochmal auf der Zunge zergehen: „When a white guy wears the hats of brown guys and talks about “reviving the Islamic spirit,” it might be time to run fast.“ Um seine Thesen zu untermauern ist der Text mit einem Bild von Hamza Yusuf (ebenfalls Konvertit) ausgestattet:

Screenshot

„When a white guy wears the hats of brown guys“ … Screenshot via vice.com/read/the-problem-with-white-converts-to-islam

Aber surprise surprise, was haben wir denn hier? Ist das nicht der Michael Muhammad Knight? Aber ja!

Michael Muhammad Knight: Another white guy wears the hats of brown guys – auf seiner Hochzeit nämlich. Quelle: flickr.com/photos/iamalik/3945580605/

Gut, hier haben wir natürlich das altbekannte „It’s complicated“-Gedöns. Ich möchte gar nicht mal in Abrede stellen, dass es gerade und oft auch die born-and-raised-muslims der ersten Generation sind, die es total knorke feiern wenn Schwiegersohn Michael oder Peter oder Schwiegertochter Sonja sich mal die Landeskleidung um den Hals werfen. Dennoch finde ich, dass sich hier die eben nicht konsistente Logik von Knight durchschlägt: Nämlich bei aller Problematik um die white converts so zu tun, als sei er der beste von allen. Rumzuschwafeln nämlich, dass es total problematisch ist Kleidung von natives zu tragen und dann selber nicht besser zu sein, ist nämlich auch nicht die feine Art.

Don’t wear the hat of the brown guys. Check your privilege.

Ich gehe davon aus, dass Michael Muhammad Knight natürlich einer von den Super-Cool-Find-Konvertiten ist (hey, Taqwacore, TAQWACORE!), weil er ja schließlich ein bisschen helle ist und in Harvard studiert hat und irgendwie auch von total vielen born-and-raised-muslims gefeiert wird und ab und zu auch mal selbstkritische Sachen sagt rumschmerzt (wie zum Beispiel letztens hier: „I understand why Westerners are joining jihadi movements like ISIS„.)

Vom Nervigkeitsfaktor liegt er für mich aber ehrlich gesagt nicht weit entfernt von unseren lieben Deprivations-Konvertit_innen à la Pierre Vogel oder Sven Lau, die als Salafistenschrecks ständig die BILD-Zeitungstitel zieren. Und dass es insgesamt problematisch ist, wenn ein weißer Typ Mensch wie es ihm gerade passt traditionelle Kleidung nicht-weißer Communities (mit post-kolonialer Gewaltgeschichte, verursacht durch white history) auf dem Kopp und sonstwo trägt, das sollte jetzt nun auch mal bitte in den hinterletzten Stübchen ankommen. Wem das immer noch zu hoch ist, dem empfehle ich als Transferlektüre gerne mal die Arbeit von anderen natives: But Why Can’t I Wear a Hipster Headdress? Dieser Hinweis ist übrigens nicht als Kopftuchverbotshinweis für Konvertit_innen zu verstehen (auch das müsste ein anderer Text werden), und auch nicht als Einladung ins Paradies, sondern als Denkanstoß, auch mal die eigenen Privilegien zu checken. Ahlan wa sahlan!

(Dass Knight (wie im übrigen so viele andere) zudem m.E. eigentlich großflächig und ständig falsch liegt mit seinen Thesen zu Radikalismus weil er nicht ein einziges Mal die Gender-Frage behandelt, ist das nächste große Problem, dass ich aber ebenfalls ein andernmal behandeln müsste. Nur so viel sei gesagt: Dass es auch 2014 möglich ist, bei Erklärungen zu Krieg, Militarismus, Gewalt und Terror auf alles mögliche zu rekurrieren ohne auch nur ein einziges Mal auf Cis-Männlichkeitsinszenierungen, patriarchale Protestbewegungen, männliche Ersatzhandlungen und Anti-Emanzipation Bezug zu nehmen, da schlackern nicht nur der Feministin, sondern auch der Soziologin in mir die Ohren. Aber vielleicht ist es zu viel, neben dem white privilege auch noch das male privilege zu checken?)

Ein weites Feld, und viele weiße Probleme

Naja, egal, nach dem großen Bogen in diesem weiten Feld möchte ich nochmal zum Kernproblem zurückkommen: Weiße Konvertit_innen, die den Islam bevölkern, die sich auf einmal als irgendwie orientalisch inszenieren (oder, was auch schon vorgekommen ist, im Rückblick auf ihre eigene Historie nicht mehr auf ihren eigenen Faschismushintergrund besinnen, sondern so tun als hätten sie eine gemeinsame Geschichte mit PoC-Muslim_innen oder irgendeiner muslimischen Diaspora), die sich die volle Rutsche kultureller Aneignung gönnen, die mit ihren westlichen Universalwerten in Fragestellungen und Lebenspraxis rumstochern und völlig unhistorisch und fernab gesellschaftlicher Realitäten ihre eigene Religionspantsche leben und promoten, die sich nicht einmal fragen wann ihr Handeln richtigen Schaden anrichtet und was von ihrer Sozialpraxis eventuell auch rassistisch eingefärbt sein könnte, die sich als Stellvertreter inszenieren und somit jede Menge Raum und Sichtbarkeit einnehmen (was eigentlich kein Wunder ist, denn we all know: White bro kriegt jeden Job eher als brown bro oder black bro – am Ende auch gern mal den des (Nicht-)Vorzeige-Muslims), diese weißen Konvertit_innen sind ein fettes Problem, und sie sind nicht mein Problem.

Wahrscheinlich kann ich aufgrund von Deprivation nicht von einem Pierre Vogel erwarten, dass er checkt, dass er am Ende nur ein rassistischer Karnevalsdepp ist der „Lawrence von Arabien“-mäßig irgendeinen white-male-Orient-Traum auslebt. Ich kann aber von vielen Journalist_innen, von sogenannten Expert_innen, von Fernsehen und Radio und überall dort, wo Leute sitzen, die fürs Lesen und Schreiben und Recherchieren bezahlt werden, erwarten, dass sie all die deutschen Sharia-Polizisten, Salafisten-Anführer, all die angeklagten Marco S. und die Sven Laus und die konvertierten ISIS-Kämpfer mal als das bezeichnen, was sie sind: Kartoffeln. Und solange sie das nicht auf die Reihe kriegen, werde ich diesen ganzen Driss auch nicht lesen. Denn um die Kartoffeln muss sich nicht die Diaspora kümmern – die hat auch noch andere Sorgen.

Getaggt mit , , , ,

11 Gedanken zu „Das Problem mit weißen Konvertiten

  1. Peter Zwäggord sagt:

    Der stumpfsinnige Rassismus der Critical Whiteness auf die Spize getrieben

  2. Martin sagt:

    Gibt es auch eine Kurzfassung von dem Text?

  3. Wiebke sagt:

    Gern gelesen, jedoch eine Frage: Was genau ist mit einer Kartoffel impliziert? (Ich lebe offensichtlich schon seit längerem hinterm Mond)

  4. vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel! 🙂
    Ob Tante Hannelore und Onkel Günther wohl die Transferleistung schaffen, wenn sie auf der Yoga-Matte ihren Macha-Tee schlürfend diesen Artikel lesen…?
    mit buddhistisch-solidarischen Grüßen
    oder wie die Konvertiten sagen
    „Namaste“
    M

  5. Blacro sagt:

    „(Ich benutze in diesem Text übrigens zum teil extra das generische Maskulinum. Ich hoffe zwischendurch wird auch klar, warum.)“

    Diese Stelle ist mir nicht klar geworden. Kannst Du sie mir erläutern? Vielen Dank und LG

  6. c sagt:

    danke für die treffende analyse.
    ich habe bei mir in letzter zeit immer so einen gewissen widerwillen feststellen müssen, wenn ich all diese geschichten über deutsche konvertiten gelesen/gesehen habe und wusste nicht so genau warum. du hast mein unbehagen ziemlich gut getroffen. danke dafür

  7. Wann wird denn Aneignung zur Aneignung und wann kann es noch verbundenheit mit der Gruppenidentität sein?
    Mir ist schon klar, dass nach deiner Vorstellung, „kartoffeln“ nicht diskriminiert werden können, aber wenn ein PoC in bayerischer Tracht aufläuft, dann drückt dies für mich nicht aus, dass er sich etwas aneignet, sondern dass er dazugehört.
    Der brauen Hut muss da ja nichts anderes sein. Er kann auch einfach bedeuten „ich will einer von euch sein“. Da kommt dann aber das Privileg rein nehme ich an? er kann eben keiner von ihnen sein, weil er ja immer seine Privilegien hat?
    Aber die gehen ja nicht weg, wenn er sich anders kleidet. Werden die – vergleichbar der Frau im Vorstand – nicht eher abgehaut, wenn man ihn dann als Teil der Gruppe wahrnimmt statt durch Andersartigkeit gerade noch zu betonen, dass er etwas anderes ist, was Privilegien haben könnte?
    Irgendwie verstehe ich auch noch nicht, warum es per se wichtig sein muss, wer etwas sagt, und es nicht um das geht, was er eigentlich sagt. Ist das reine Abstellen darauf, dass da jemand aus einem eigentlich anderen Kreis Raum einnimmt das Problem?

  8. bread sagt:

    würde mich schon auch interessieren, was das bedeutet, wenn du „Aneignung Aneignung Aneignung“ geißelst. Ich verstehe die Repräsentationsproblematik: also wenn da ein sogenannter Weißer einen Turban aufsetzt und beansprucht, für die Moslems allgemein zu sprechen. Aber das ist ja bei diesem MIchael Muhammad Knight offensichtlich nicht der Fall, oder? So habe ich das Gefühl, du redest irgendeiner Reinheit oder Authentizität von Kultur das Wort. Brigitte und Sabine sind keine echten Muslimas. Aber lebt (eine lebendige) Kultur nicht von Aneignung, Vermischung, Verunreinigung undsofort?

  9. Phil sagt:

    Im Gegensatz zu den anderen Kommentatoren, sehe ich das genauso mit der sog. „Aneignung“. Der Konvertit/die Konvertitin steigert sich so sehr hinein, dass sie nicht nur eine Religion annimmt, sondern beginnt auch kulturelle Eigenschaften zu übernehmen. Was wir dadurch erhalten ist kein „aufgeklärter Islam“, sondern einer der mit den Tradtition des Orients verwurzelt ist.

  10. emailforkati@yahoo.de sagt:

    Es ist eigentlich ganz einfach:

    „Religionsfreiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden“

    (Auch wenn der gebildete moderne Menschenverstand, der auf Wissen baut, seine berechtigten Zweifel mit sämtlichen Religionen hat)

    Die Religiösen müssen nur bitte das Grundgesetz und die Menschenrechte wahren, ansonsten bedürfen sie unserer Toleranz.

  11. Ninjaan sagt:

    Danke, Danke, Danke!!! Es gibt noch viel, viel zu wenig Auseinandersetzung mit diesem Thema!

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