Archiv des Autors: shehadistan

Oceans of Slumber

Progressive Metal aus Houston mit einer ganz wundervollen Fronterin (Cammie Gilbert), und seit Svenja mir diese Band gezeigt hat bin ich ein bisschen obsessed. Drei Alben gibt es schon, „The Banished Heart“ erscheint in ein paar Wochen.

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Jetzt neu: Musik-Dokumentation „Syrian Metal is War“

Seit 2013 hat Monzer Darwish an seiner Dokumentation über die Metal-Szene in Syrien gearbeitet, genau heute vor vier Jahren startete er mit dem Crowdfunding für das Langzeitprojekt. Jetzt ist „Syrian Metal is War“ endlich fertig, anderthalb Stunden lang geworden und frei zugänglich auf YouTube oben.

„Thank you all for your unrelenting support since I started this project a little over four years ago. This film is intended to shed light and preserve the memories of metal artists and fans in war-torn Syria. It was filmed between mid-2013 and late 2014. The film is in no means extensive; it was filmed with a mobile phone and DSLR. Production, travelling, filming, and editing were minimal and utilized DIY methods.

It was a personal endeavour and hence naturally limited to my own resources. The footage and project traveled with me across continents, starting in Syria and following through to Algeria, Turkey, Greece, and the Netherlands. I carried it with me while applying for asylum, and it kept me going despite being entirely depleted of both will and resources to continue. Sam Zamrik believed in the project since its conception and its possible effects in bringing exposure to this small, down-trodden Syrian community. He worked on the linguistic presentation of the film, including interviews, translations, and creative writing. Through crowd funding efforts, our friends in Switzerland managed to raise enough money for gear to edit and actually finish the film.

Having finalized the film, my intent was to submit it to international festivals, since they would bring the most exposure to the artists. The intended runtime was two hours, but, having to accommodate festivals standards, I cut that to an hour and a half. Despite doing that, it wasn’t accepted. After several tries, I decided to bring the film to its audience; those who are truly interested, who have donated and supported us, and those in the film themselves.

The film is now on YouTube. It is accessible to everyone for free. It now belongs to you and what you make of it. Having said that, we will be wholeheartedly accepting donations to the film, as opposed to ticket sales or any revenue.“ (Monzer Darwish)

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Blondie vs. Philip Glass – Heart of Glass

Letztens in meinem Spotify-Wochenmix, vorher noch auf dem „The Handmaid`s Tale“-Soundtrack. Ich lasse das mal hier:

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Der musikalische Jahresrückblick: Die besten Tracks 2017

Auch in diesem Jahr ohne viel Schnickschnack, dafür mit einigen Überraschungen: Eine supergute Band aus Hamm (Giant Rooks), die Rückkehr von Slowdive und Marnie von Ladytron, ein Duisburger, der für den kompletten „Game of Thrones“-Soundtrack zuständig ist, und dann noch ein anderer Soundtrack der genauso gut ist wie die dazugehörige Serie („Stranger Things“). Undsoweiterundsofort. Rutscht gut ins neue Jahr. Xx

Jay Som – Baybee

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Haben wollen: (Nicht nur) Feminist Killjoy-Geschenke

Es ist wieder soweit! Auch in diesem Jahr bekommt Ihr wieder meine Weiterverschenkempfehlungen für den Rest des Jahres (oder natürlich auch jede andere Gelegenheit im nächsten Jahr). Oder Ihr schenkt Euch selbst mal wieder was. Mit den besten Empfehlungen von Eurer Konsumberaterin! Nadia xx.

STRANGER THINGS-GRRRLS-MERCH

(c) TheAltarEgos, Etsy

(c) TheWednesdaysArt, Etsy

Kann es genug Stranger Things-Merch geben? NEIN. Vor allem nicht wenn es um die ST-Grrrls geht. Es gibt so wundervolle Sachen, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Vielleicht einfach bei dieser Kerze. Oder diesen Stickern.

GÖNNT EUCH WAS VON RIOTCAKES

Mittlerweile schon obligatorisch in meiner Jahresliste der besten Geschenke-Shops. Oben seht Ihr die wundervolle Mystery-Box, noch mehr zauberhafte Sachen gibt es: hier.

KARTEN, POSTER, ❤

Elsa und Katrin haben in diesem Jahr ganz wunderbare Sachen für Ihren neuen Shop entworfen, zum Beispiel diese tolle Karte die es natürlich auch als Poster gibt. Ihr findet alles bei Etsy.

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A Year in Music: Die ganz ausgezeichnete 2017-Leser_innen-Playlist

Ihr, meine lieben Leser_innen, Freund_innen und Partners in Crime habt gesprochen: Ich habe nach Euren meistgehörten Tracks 2017 gefragt, Ihr habt geliefert. Herausgekommen ist diese bombastische Playlist. Ich liebe Euch alle sehr, und nicht nur weil Ihr alle so schöne Musik hört! Küsschenrechtslinks und MfG, Eure Mutti! ❤

1) Ella Fitzgerald – Cry me a river (imposanter Start, via Anja)

2) Robin Schulz – Sugar (ausgesucht von Katjas 7 Jahre alter Tochter)

3) The Last Internationale – Hard Times (empfohlen von Jab)

4) Hope Sandoval & Bert Jansch – All This Remains (Courtesy of Azadeh Sharifi)

5) Battle Beast – Straight to the Heart (Dauerschleife bei Laura von Feminismus im Pott)

6) Arcade Fire – Keep the Car running (Perle ausgegraben von Sophie Elmenthaler) Weiterlesen

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Björk – The Gate

Hach.

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W:O:A-Special mit Feminismus im Pott

Es war die Liebe zu Metal, aber letzten Endes der Feminismus der mich in diesem Jahr nach Wacken trieb, but how? Dafür muss ich zurückspulen ins Jahr 2015: Damals lernte ich Lilli von Feminismus im Pott in Bochum auf einer Veranstaltung kennen, bei der wir beide auf dem Podium saßen. Was keine von uns damals wusste: Es war der Beginn einer großen Freundinnen-Liebe und 2017 sollten wir uns aufmachen zu einem unserer lustigsten Road- und Camping-Trips aller Zeiten: Nach WACKEEEEN!

Ready to go! Das Armband musste ich jedoch an Tag 2 beim Sicherheitspersonal vor Betreten des Festival-Geländes abgeben – zu große Waffenähnlichkeit.

Es muss im März oder April diesen Jahres gewesen sein, als Lilli vorschlug zusammen zum W:O:A zu fahren. Sie war letztes Jahr schon dabei, ich kannte die Bilder nur aus dem Fernsehen und Internet und von Horror-Geschichten von Freund_innen vor allem das Wetter betreffend: Schlamm. Gewitter. Regen. Regenwasser überall. Noch mehr Schlamm. Wasser im Zelt. Aber egal, einmal dabei sein. Lilli sagte, mit vernünftigen Gummistiefeln sei alles machbar, sie hätte noch die komplette Ausrüstung vom letzten Jahr, ich sagte „ok“ und wir ergatterten auf Metaltix unter Restbeständen mit einigermaßen viel Glück noch unsere Tickets. Kurz darauf begann unsere nicht ganz so minutiöse Planung des Trips – wobei wir uns größtenteils auf Verpflegungs-, Material- und Spotify-Playlist-Themen konzentrierten, ungefähr in dieser Reihenfolge (und damit auch genau richtig lagen).

Unser Beitrag zu Hair Metal. © Lilli Boheme

Wir planten bereits am Mittwoch, dem Tag vor dem offiziellen W:O:A-Beginn, anzureisen – und zwar relativ früh, um nicht im berühmten Wacken-Stau zu landen und um das Zelt bestenfalls noch bei Tageslicht aufbauen zu können. Die Mission gelang uns – nach ein paar Stunden Fahrt ruckelten wir am späten Mittag durch das berühmte Dorf und waren nur gefühlte Minuten später auf der uns zugeteilten Camping-Parzelle angekommen. Mit vereinten Kräften und auch dank unserer kompetenten Metalhead-Nachbarin Mareike stand kurze Zeit später das Zelt, und wir machten uns auf zum Festival-Gelände, das uns noch relativ schlammfrei empfing – was sich aber ab Donnerstag schlagartig änderte.

There will be mud.

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Musik vom letzten Monat #2

Neuheiten:

  • Courtney Marie Andrews

Neu angeschafft obwohl nicht wirklich ganz neu (Release: Januar 2017): „Honest Life“ von Courtney Marie Andrews. Ich bin ja sehr anfällig für Country-Sülze und für Plattencover die halbwegs hübsch aussehen, also tappte ich auch (glücklicherweise) hier in die Kauffalle. Courtney macht Musik und tourt seit sie 16 ist und wurde auch schon von Ryan Adams über den grünen Klee gelobt. Und ich? Nix bereut, die grüne Platte den ganzen Mai durchgehört!

  • Slowdive

Großer Ausraster-Moment in den letzten Wochen dann: NACH 22 JAHREN EIN NEUES SLOWDIVE-ALBUM! Ihr solltet alle Slowdive hören. Ihr MÜSST. Believe the Hype! ♡

  • Steven Wilson feat. Ninet Tayeb

Auf das hier habe ich lange gewartet; nachdem Ninet schon auf „Hand. Cannot. Erase.“ im Background gesungen hat wird siebein „Pariah“ auch endlich mal namentlich erwähnt. Ich glaube Steven ist ein bisschen verliebt in sie. Ich auch.

  • Feist

Dann gibt es ja seit ein paar Wochen noch die neue Feist-Platte „Pleasures“. Auch sowas was man allein rein aus Prinzip hören kann.  Weiterlesen

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Tom Holland`s „Umbrella“ und ein paar Gründe für 13 Reasons Why – Bookmark forever ✓

Ungefähr so wie Zendaya habe ich Tom Holland auch zugeguckt.

Ich wusste bis gestern nicht wer Tom Holland ist (Schauspieler, unter anderem demnächst in „Spiderman: Homecoming“ zusammen mit Zendaya), trotzdem habe ich mir das Video vom letzten Mtv Lip Sync Battle natürlich ungefähr 20 Mal angeguckt. RIP EVERYBODY WHO WATCHED THIS! ♥

Dann gab es noch…

✓ … eine Rezension zu „13 Reasons Why“ wie man sie sich nicht besser wünschen kann: Geschrieben hat sie das wunderbare Steinmädchen.

✓ … zum Todestag (9. Mai 2008) der irischen Schriftstellerin Nuala O`Faolain statt eines Nachrufs hier nochmal einen 17 Jahre alten Text von Elke Heidenreich: „Die Frostbeulen der Seele„. Weiterlesen

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