Oscars: Why. We. Need. Feminism. And more feminism. And more feminism. Radical feminism.

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„Really? The satirical paper hits a very strange note in calling a 9-year-old the „c-word“ – then backtracks…

Ja, richtig gehört. Es geht um  Quvenzhané Wallis und den absolut ekelhaften Tweet von TheOnion (siehe unten, CW). 

Oder, wie Accalmie treffend zusammenfasste: „That, of course, is a completely valid joke about a 9-year-old. That would totally happen, too, if she was a white boy named John Williams.“

Update: Und dann gab`s noch das hier: 9 Sexist Things That Happened At The Oscars (danke an Anneke). Cheers.

Und noch eins: The Banality of Seth MacFarlane’s Sexism and Racism at the Oscars.

Getaggt mit , ,

4 Gedanken zu „Oscars: Why. We. Need. Feminism. And more feminism. And more feminism. Radical feminism.

  1. […] alles zeigt, wie Nadia schon gestern bei Shehadistan feststellte, warum wir Feminismus brauchen. Mehr Feminismus. Radikalen Feminismus. Und mit diesem Fazit und dem […]

  2. […] alles zeigt, wie Nadia schon gestern bei Shehadistan feststellte, “warum wir Feminismus brauchen. Mehr Feminismus. Radikalen Feminismus”. Und mit diesem […]

  3. spreemieze sagt:

    Boah, wie ekelhaft! Das ist ein Kind…solche Schweine!

  4. […] the same amount of Oscars have been awarded. No shit, Sherlock… When Charlott problematized the racist and misogynistic treatment of Quvenzhané Wallis, people found it appropriate to “remind” her of Django Unchained […]

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