Musik vom letzten Monat #1

Neuheiten:

Eins der März-Highlights auf die ich mich seit Monaten gefreut habe: Nadia Reids „Preservation“. Wie zu erwarten eine großartige Platte, und „Richard“ ist gleichzeitig der stärkste Track:

Auf die Nadia Reid-Konzerte in Deutschland konnte ich leider nicht gehen weil alle zu weit weg waren, aber ich konnte mir natürlich ihre 1-Frau-Vorband Julie Byrne und ihre 2017er Platte „Not Even Happiness“ anhören (das hatte ich zwei Monate lang verpasst).

Zweites großes März Highlight: Aimee Manns „Mental Illness“. „Goose Snow Cone“ ist sogar eigentlich ein Katzenvideo. Double Win!

Es liefen gleich zwei Angel Olsen-Tracks bei mir in Dauerschleife – einer alt („Windows“) und einer neu: „Who`s Sorry Now“ vom ugrade erschienenen Soundtrack „Resistance Radio: The Man in the High Castle“, einer unfassbar großartigen Compilation von 60er-Covern.

Ebenfalls Perlen auf dem „TMITHC“-OST: Kelis. Norah Jones. Und Sharon Van Etten.

Dann war da noch Lisa Hannigan die einen David Bowie-Track coverte.

Im Mai gehe ich mit Laura von Feminismus im Pott auf eins von Julien Bakers Konzerten. Grund genug alle neuen Releases von ihr im Auge zu behalten!

Und dann, vor zwei Tagen, war auf einmal Beth Dittos „Fire“ oben:

Oldies but Goldies:

Es soll irgendwann ein neues TLC-Album geben, und über diesen Plan gab es einen tollen Artikel im Guardian: „Why the TLC comeback matters so much„. Grund genug sich nochmal alte Knaller anzuhören.

Auf meinem MP3-Player wiedergefunden und mich maximal darüber gefreut: Dionne Farris.

Nachdem ich die Liste für den Frauenkampftag angelegt hatte blieb ich dann irgendwie auch noch wochenlang an diesem Teil von Alanis hier hängen – dabei fand ich es damals vor 13 Jahren überhaupt nicht bombastisch. Ich werde wahrscheinlich alt!

Altes Fundstück in meiner Shazam-Liste: Sarah Blasko mit „Illusory Light“. Muss aus irgendeiner Teenie-Serie sein die ich irgendwann vor ein paar Monaten gesehen habe – ich tippe auf „Switched at Birth“:

Dann gab es auch noch zwei Klassiker für den Frühling die ich regelmäßig abgespult habe:

Außerdem random gefunden, da bis dato mir noch gar nicht bekannt: Die hübsche 2002er Pop-Platte „Daydreams“ von Alice Martineau, die ein Jahr nach Veröffentlichung ihres Debüt-Albums an Mukoviszidose starb. Jetzt gibt es wohl eine romantic novel die auf ihrer Lebensgeschichte basiert, ich las irgendwo ein sehr bewegendes Interview mit ihren Eltern und dann landete ich hier:

Noch mehr Soundtracks:

Neben dem Man in the High Castle-Dings dudelte ich mich selbstverständlich durch den „13 Reasons Why“-Soundtrack. (Herr Urbach verbloggte gestern auch schon eine obligatorische Anschauempfehlung.)

Happy Birthday!:

Neben Mariah Carey hatten unter anderem noch Lady Gaga und Fergie Geburtstag, aber ich habe nur einen Track von Geburtstagskönigin Diana Ross in Dauerschleife gehört:

Rest in Peace:

Zum 23. Todestag von Kurt Cobain konnte man sich nochmal ein bisschen Nirvana reinziehen – ich habe es zumindest gemacht:

Dokumentationen:

Da gab es in den letzten Wochen nicht ganz so viel Material mit dem ich mich befasst habe, aber ich bin zufällig über eine ganz hübsche Robyn-Dokumentation gestolpert die derzeit noch in vier Teilen bei YouTube oben ist:

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

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