JorZine-Relaunch: Renovated Home for Middle East Metal

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Almost secretly and silently my esteemed colleagues from JorZine have shot a few days ago the completely new JorZine into space – and they are so modest that they would never get the idea to celebrate themselves just for some glittering web-minutes. As a member of JorZine, and, as I know that I always deserved the first price in the championship of idleness in this team (because I am the biggest slacker JorZine probably ever has seen, hell, yeah!), I know, that it’s at least my job now to lower my head respectfully and to say: Really really well done, bors. And I say bors, not bros, because I learned the lesson that we never will hang like involuntary banners in the wind. Weiterlesen

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Astrid Norths Stimme ist meine Deluxe-Ersatzheizung

Astrid North, live @ Forum, Bielefeld

Ich war noch ein ziemlich junger Mensch als ich mich in Astrid Norths Stimme verliebte. Es war 1995, als sie als Fronterin der Cultured Pearls auf der Bildfläche erschien, und für mich war es damals tatsächlich eine kleine Revolution, dass auf einmal eine deutsche Band auftauchte, die zum Beispiel mit „Tic Toc“ einen Track raushaute, der tatsächlich international voll gesellschaftsfähig glitzern konnte: Zeitlose Musik, die für Soulpop fast schon klassisch und trotzdem der Zeit weit voraus interpretiert wurde.

Und dazu Astrid, die elegant durch die Videos flanierte und mich dazu brachte, meine Sade-Platten unter Staub verdrecken zu lassen. Und ich will gar nicht untertreiben: Bis heute ist Astrid North eine der besten Sängerinnen, die wir haben. Punkt. Wenn ihr irgendwelche not-germans mit Mucke aus unserem Lande beeindrucken wollt: Geht auf Nummer sicher, spielt ihnen einen Track vor, den Astrid singt, und dann ist Ruhe im Karton (es sei denn, die ausgewählten Hörer_innen haben van Goghs Ohr für Musik). Weiterlesen

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Tool – Ænema

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Stinkfist (Screenshot)

„Arguably one of the best bands ever created. Arguably one of the best albums ever made.“

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Der internationale Frauentag bei Google. Und bei Google Deutschland.

Wir schreiben den 8. März 2013, und fast überall auf der Welt sieht die Google-Startseite heute so aus:

google 1Außer [natürlich] in za Gzermanzland, da erwartet uns heute dieser feierliche Anblick, denn MANN gönnt sich anscheinend ja sonst nix harharharrr!: Weiterlesen

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Crosspost: After the storm. Migration scholars offer another perspective on DIE ZEIT’s N-word debate.

[This is a CrosspostOnur Suzan Kömürcü Nobrega and Anna Boucher wrote this letter.]

Flickr gpooAs fellows of the ZEIT Foundation’s PhD programme in Migration Studies, we have been following the current media controversy regarding the removal of racist language in children’s books with great concern. We are migration scholars from a range of countries and academic disciplines. We all live in countries characterised by migration. Our biographies are interwoven with various forms of migration, often spanning several generations and countries. Some of us are from Germany or have lived there for some time. In solidarity, and with one voice, we speak here. All of us have an interest in this controversy, because it involves the question of how issues of race and diversity should be presented and how racialised and marginalised individuals and groups should be given a voice within public debates. Given that we experience, research and discuss these things on a daily basis, we thought we might offer another perspective that could be of interest to you and your readers. Weiterlesen

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The Man Came Around – Johnny Cash zum 81.

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Im Karrierehoch einer der ganz Großen, aber zwischenzeitlich auch gut in der Versenkung verschollen: Das mag erklären, warum Johnny Cash erst relativ spät eine Rolle in meiner musikalischen Sozialisation spielte – wie auch vielleicht für so viele andere aus meiner Generation. Johnny Cash war für mich lange Zeit lediglich sowas wie ein Name, den ich kannte, verbunden mit ein paar Tracks, die mir wenig sagten  – genauso ging es mir lange mit Roy Orbison, Buddy Holly oder Elvis. Ich war 14, als Cash wieder auf der Bildfläche der musikalischen Öffentlichkeit auftauchte und mit dem ersten Teil seiner “American Recordings” das schaffte, was keiner mehr geglaubt hatte: Sein Comeback. Weiterlesen

SANTA HATES YOU – Scum

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„Racists, Sexists, Homophobes, and all you other assholes around the globe, we’re here to let you know that your time is gone.“

Und ich muss ungefähr zehn dutzend Content Warnings für das Video aussprechen (Gewalt (jedweder Art), Selbstjustiz, Zombies, und und und).

Electronic-Gothic-Industrial-Mucke, meine Entdeckung der letzten Woche. Ich bin Fan.

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Oscars: Why. We. Need. Feminism. And more feminism. And more feminism. Radical feminism.

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„Really? The satirical paper hits a very strange note in calling a 9-year-old the „c-word“ – then backtracks…

Ja, richtig gehört. Es geht um  Quvenzhané Wallis und den absolut ekelhaften Tweet von TheOnion (siehe unten, CW).  Weiterlesen

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Holy Crap 2013: Mississipi schafft die Sklaverei ab

Flickr John-MorganJaha, tatsächlich, jetzt, nachdem seit ein paar Wochen im Kino „Django Unchained“ (auch bekannt als: pseudo-post-racist Movie for white Shitheads) läuft, brauchte es direkt noch einen anderen Sklaverei-Film („Lincoln“) im Anschluss, um eine richtig peinliche Panne aufzudecken: – tatsächlich hatte Mississipi bis vor kurzem die Sklaverei noch nicht abgeschafft.  Weiterlesen

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Mark Kozelek – Have You Forgotten

„When we were kids, we hated things our parents did.“

(Red House Painters-Original)

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