Remember, remember, the 4th of November

“I would hurl words into this darkness and wait for an echo, and if an echo sounded, no matter how faintly, I would send other words to tell, to march, to fight, to create a sense of the hunger for life that gnaws in us all.” (Richard Wright)

Abdurrahim Özüdoğru
Mehmet Kubaşık
Enver Şimşek
Sueleyman T.
Theodorus Boulgarides
Halit Yozgat
Ismail Yaşar
Habil Kılıç
Michele Kiesewetter
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Trailerpark: Als Partyspaß getarnte Menschenverachtung

Trailerpark inszenieren bei ihrem Record-Release-Konzert eine Orgie mit Fans und angeheuerten Damen auf der Bühne, und irgendwie regt sich keiner darüber auf. Komisch, weil die ganze „Performance“ mehr als bedenklich ist. Denn das, was da auf der Bühne gezeigt wird, ist einfach nur noch das Spiegelbild kompletter Menschen- und Frauenverachtung in Zeiten der pornographischen Überdosis, die die Musiker hier ungefiltert und ohne nachzudenken 1 zu 1 nachstellen.

Oh, Trailerpark. Was für ein Haufen Scheiße bist du mittlerweile? Oh, K.I.Z., du Wurst-Konglomerat. Das versteht ihr also unter Provokation? Satire? Was soll das sein? Der Spiegel, der der Gesellschaft vor die Fresse gehalten wird? Habt ihr sie eigentlich noch alle? Und ich kann es drehen und wenden, aber mehr als eine Polemik kann für euch hier echt nicht rausspringen. Und ich wollte dieses Ding hier auch nicht schreiben, aber ich wunder mich, dass sich bis jetzt noch keiner aufregt, also, bitte, mache ich den Drecksjob mal. Weiterlesen

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Der Seewolf

„Bei der bekannten Szene, in der Raimund Harmstorf mit der bloßen Hand eine angeblich rohe Kartoffel zerquetscht, handelt es sich um einen Trick: Die Kartoffel war leicht vorgekocht.“

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Top-Five: Spooky Halloween-Musik-Videos

Halloween-Musik-Videos. Alle nur ganz subjektiv ausgewählt, aber die Chance habe ich halt nur einmal im Jahr. Fünf gruselige, merkwürdige oder auch einfach nur befremdliche Video-Clips, wobei es natürlich tausende mehr gibt. Dafür sind die, die ich hier aufgelistet habe, ganz besonders hübsch. Weiterlesen

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Sonntagabendtalk: Wie tief ist der Jauch(e)-Sumpf?

Sie haben den Tatort gesehen. Sie fühlen sich wie frisch von der Polizeiakademie abgegangen. Im Anschluss gucken Sie sich den NSU-Talk bei Jauch an. Sie wissen nun, Sie sind praktisch grad von der Poliezeiakademie abgegangen. Sie können einen Aktenvernichter bedienen. Sie sind für eine Tätigkeit beim Verfassungsschutz qualifiziert, geradezu prädestiniert. Es geht um die Neo-Nazi-Morde. Welches Wort darf dabei nicht fehlen? Islamisten. Jauch muss auf Meli Kiyaks Background zu sprechen kommen. Er sagt: Einwanderungsgeschichte. Fragezeicheneffekt sehr hoch. 182 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990. Zum Glück werden in Deutschland die Salafisten beobachtet. Weiterlesen

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People eating Snow

Falls sich der Foto-Trend aufgrund der aktuellen Wetterlagen an diesem Wochenende ändert sage ich: Wer Fotos von Schnee postet sollte ihn auch essen!

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Katatonia – Ambitions

„You don’t like Katatonia. Something is wrong with you, mortal.“

[Credits to Rak Hiasat for this one. ♥.]

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„Always joining the Gang“-Style: Support your local Refugee Protestmarch

Du bist in Berlin? Du hast heute noch nix vor? Du würdest gern was Sinnvolles machen, aber Du weißt noch nicht was? Dann gibt es heute einen heißen Tipp von mir: Besuch die Kolleg_innen am Brandenburger Tor und zeige Dich solidarisch. Ich schwöre, ich vergebe dafür hundert Coolnesspunkte an jeden der da mitzieht, und sei es nur für einen Abstecher auf einen Becher Tee. Weiterlesen

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Christopher Lloyd zum 74.: „Doc, look, all we need is a little plutonium!“

Der beste Doc aller Zeiten hat heute Geburtstag: Christopher Lloyd wird 74. Seit seiner Rolle als Dr. ‚Doc‘ Emmett Lathrop Brown in „Zurück in die Zukunft“ ist er eine Legende, und die „Addams Family“ wäre ohne sein kongeniales Mitwirken als Fester niemals das geworden, was sie bis heute ist: Einer der größten Späße aller Zeiten. Weiterlesen

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Against Blackface: Deutschland erhält Entwicklungshilfe aus dem Ausland

Während in diesen Landstrichen grad noch die erhitzte Debatte um Critical Whiteness, Deutungshoheit, Radikalität und empfindlich gestörtes Weißsein und das Ende der Komfortzone auf Hochtouren läuft, grätschen nun dankenswerterweise Alliierte zumindest schon mal in die hier im Namen der Kunstfreiheit propagierte „Blackface“-Unpraxis hinein und reden Tacheles.

Bruce Norris, Pulitzerpreisträger und Autor des Stückes „Clybourne Park“, untersagte dem Deutschen Theater in Berlin, sein Stück aufzuführen. Auch hier sollte wieder ein angemalter Weißer einen Schwarzen spielen. Nachzulesen ist diese freudige Nachricht auf publikative.org, und Norris fasst zusammen: Weiterlesen

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